Digitale Schule

Überall ist das Wort Digitalisierung zu hören. In der Politik, in der Arbeitswelt und auch an  Schulen kann es nicht vorbeigehen. Was bedeutet Digitalisierung in der Schule?

Digitalisierung hat nicht nur etwas mit einem kompetenten Umgang mit technischen Geräten und dem Internet zu tun, sie stärkt auch die Verantwortung. Verantwortung für die persönlichen Daten, für die Nutzung sozialer Netzwerke, eigene Fotos und somit das gesellschaftliche Miteinander.

Letztlich bereitet ein entsprechender Unterricht auf eine Umwelt vor, die diesen Weg bereits begonnen hat. In der Arbeitswelt, in der Kultur und im privaten Leben. Und eben auch in der Schule, wenn SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Schulleitung gemeinsam die Aufgabe angehen. Von der Bundesregierung und dem Hamburger Senat soll das ja gefördert werden.

Es soll aber nicht nur um die Beschaffung und Nutzung technischer Geräte und WLAN gehen. „Digitale Schule“ ist die Vernetzung von ganz normalem Unterrichtsstoff mit einer modernen technischen Infrastruktur.

 

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Abendmahl-Schulung

Theologische Hintergründe, praktische Übungen.  Diskussionen über Heilige. Gespräche über die Unterschiede des Abendmahls bei uns Lutheranern gegenüber den katholischen Schwestern und Brüdern und den Reformierten. Sehr Interessant: Wandlung vs. Symbol und bei uns Jesus Anwesenheit. Durch das Brot und den Kelch erinnern wir an und erneuern den Bund mit Gott.

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glücklich und ausgelassen

Meine Nichte hat Geburtstag und – abgesehen davon, dass ich nur kurz bei ihr sein konnte – hat sie mir Fotos vom Abend der spontanen Party geschickt – die zeigen, wie glücklich und ausgelassen sie war.

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„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“

Jahreslosung 2018, Offenbarung 21,6.

Störungsmeldung! Gott liegt voll daneben: Umsonst? Umsonst gibt es nichts, nicht einmal den Tod. Unsere Welt funktioniert anders: Geschenke umsonst zu verteilen ist ungerecht. Es kriegen ja nicht alle vom lebendigen Wasser. Leistung muss belohnt werden, statt etwas umsonst zu verteilen. Selbstoptimierung ist angesagt, dann läuft es. Das Hamsterrad muss sich doch wenigstens lohnen!

Die Botschaft vom „lebendigen Wasser umsonst“ stört unsere Logik. Der Markt heilt sich doch selbst.

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Das 21. Jahrhundert

Ich hörte einen Radiobeitrag über Schulen, in denen es eine gute Ausstattung mit Medien gibt. Eine Schülerin (7. Klasse) zählte die Dinge auf, die im Unterrichtsraum vorhanden sind. Und: „… aber unsere Lehrerin nutzt das gar nicht. Ich glaube, die kennt sich überhaupt nicht damit aus“.

Nur 25 Prozent der LehrerInnen befürworten den Einsatz von Medien (z.B. eines Smartboards) im Unterricht. Und nur jede siebte LehrerIn kennt sich damit aus. Die Fortbildung ist übrigens freiwillig. Und so bilden wir die Menschen im und für das 21. Jahrhundert aus.

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Feline Flöckchen

Seit mehr als einem Jahr überlegen wir immer wieder. Und immer wieder entgleitet uns eine Idee. Dann ist sie wieder da und es wird beraten.

Ein Hund muss her

Unsere Familie möchten wir gern mit einem Hund ergänzen und das neue Familienmitglied soll es bei uns gut haben. Ein allergiefreundlicher Hund muss es sein. Und nicht so groß. Die Größe liegt auch an dem „Plastiktüten-Thema“. Sie wissen schon und ich gehe darauf nicht weiter ein. Wat mutt – dat mutt.

Wer wird mit dem Hund Gassi gehen? Ich, ich, nein ich. Okay – in der Realität also ich. Jedenfalls morgens ganz früh, bei Schietweder sowieso. Also eigentlich immer. Es sei denn, es möchte mal jemand unbedingt. Na gut, ich will das ja auch.

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Obdachlosen Geld geben?

Bislang gehörte ich zu denen, die gerne und viel gegeben haben. „Haben sie etwas Geld für mich?“ Und schon hatte ich einen oder zwei Euro aus meiner Hosentasche geholt, die in die Hand oder den Becher des Obdachlosen wechselte.

Heute sehe ich das differenziert

Die üblichen Kontakte, die ich zu obdachlosen Menschen hatte, waren „Sekundenbeziehungen“.

  • Frage.
  • Geld gegeben.
  • Tschüs.

Ich arbeite in einem Ladenbüro in der Hamburger Innenstadt. Der Blick fällt direkt auf einen großen Platz. Hier wohnt ein Mensch. Er ist obdachlos. Nennen wir ihn Paul.

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#instakirche

Fotografieren ist schon schön. Fotografieren in der Gruppe und die Fotos just in time auf Instagram hochladen, ist ein Event der besonderen Art! Und wenn das dann auch noch in Kirchen stattfindet …

Hier gibts den Sound dazu…

#instawalk #instapetripauli #instachurch #ndkh16 #kirchehamburg #welovehh #bergedorf #hamburg #erzbistumhamburg #kirchennacht #instamariendom #instakirche #kirche #mariendom

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Ein Text berührt …

Einige Texte haben es in sich. Und wie.

An einem Freitagnachmittag hatte ich zu Hause Besuch unseres Pastors aus der Kirchengemeinde St. Petri und Pauli zu Bergedorf. Wir nahmen auf dem Balkon in der Nachmittagssonne platz. In dem eineinhalbstündigen Gespräch hatten wir persönliche und theologische Themen. Ein sehr, sehr gutes Gespräch, das bei mir noch viele Tage nachwirkt.

Wir sprachen auch über anstehende und notwendige Veränderungen im Kirchspiel. Veränderungen empfinden viele Menschen zunächst als etwas störendes. Betroffene Menschen zu informieren, zu beteiligen, mitzunehmen und für die Sache zu gewinnen, ist eine Kunst. Und eine große Herausforderung.

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Drei Sätze …

In den letzten Tagen habe ich so tolle Sätze gelesen. Leider nicht von mir. Manchmal stöbere ich in alten E-Mails oder Präsentationen und wundere mich dann über die Beschreibungen, einzelne Formulierungen, die ich damals gewählt habe. Nicht alles erfreut mich heute noch. Manchmal schon. Ich schweife ab.

Satz Eins

„Wenn alles, was ein Unternehmen an Wert besitzt, jeden Abend nach Hause geht, ist eine andere Art der Zusammenarbeit zwischen Management und Belegschaft erforderlich.“

Der Satz fordert doch heraus und er passt bestens zu meinem eigenen Lieblingssatz, mit dem ich seit Jahren unterwegs bin.

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Rassistische Freunde

Ich habe Freunde. Nun, das ist noch nicht das Problem. Zum Problem wird es, da ich erkenne, dass es sich um Rassisten handelt. Nein, keine dumpfen Nazis oder so genannte „deutsche Patrioten“.  Genau das „Deutsch“ ist das Problem. Scheinbar. Offensichtlich.

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Diese eine Gehirnzelle

Historisch soll die Erbfeindschaft zwischen Bremen und Hamburg sein. Klar, Kaufleute, Häfen im Wettbewerb, Hanse. Das ist Konkurrenz. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, es konnte früher auch die Existenz kosten. Das Überleben.

Aber heute? Erbfeindschaft im Fußball? Zwei Mannschaften aus Norddeutschland?

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„Hut ab, ich könnte das ja nicht“ Appell und Motivation

Ich möchte auf einen erstklassig geschriebenen Text aufmerksam machen, den ich in einem Blog gefunden habe. Die Überschrift „Hut ab, ich könnte das ja nicht“ hat mich sofort neugierig gemacht. Der kurze Text befasst sich mit den eigenen Erlebnissen einer Bloggerin, die sich in einer Senioren-Residenz ehrenamtlich engagiert.

Besonders fasziniert mich, neben der perfekt eingesetzten

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Apropos Träume

Am Freitag (7. März 2014) habe ich zwei Männer in Delmenhorst besucht. Die haben vor zwei oder drei Jahren ihren sicheren Job, eine Lebensstellung, unkündbar, bis zur Rente, aufgegeben. Nicht einfach so. Ein Traum stand an.

Während eines Sommerurlaubes gab es schon die erste konkretere Idee. Auch ein Name war gefunden. Ein Grundstück. Eine

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Ich bekomme immer wieder Angst

Angst zu haben ist eigentlich gar nicht so schlimm. Die Angst wird mich nicht überwältigen. Sie wird mich nicht krankmachen. Sie wird mich nicht verstummen lassen. Die Angst macht mich aufmerksamer. Sehr viel aufmerksamer. Sie festigt auf gewisse Weise meinen eigenen Charakter. Hoffe ich. Sie stärkt meinen Glauben an das Gute. Das ist naiv. Ich weiß das. Aber es gefällt mir. Das heißt ja nicht blöd. Ich bin nicht blöd. Nur meine Antennen warnen mich.

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