Suche den Frieden und jage ihm nach!*

Der Friede Gottes hat viele Gesichter. Zum Beispiel das des Kindes, dessen Geburt wir Weihnachten feiern, das des Mannes, der die Liebe Gottes gelebt hat wie sonst niemand, und trotz des Todes lebendig ist und mit seiner Liebe unsere Liebe hervorbringt, damit Gerechtigkeit und Friede sich küssen. Das kommt Weihnachten in unsere Herzen!

Hoffnungsvolle Adventstage und schöne Weihnachten!

*Jahreslosung 2019 / Psalm 34,15 / David

Sprachnachrichten

Immer wieder bekomme ich Sprachnachrichten via WhatsApp oder als iMessage. Tja und dann bin ich im Meeting, an einer lauten Straße oder im Coffee Shop. Ich kann dort zwar schnell eine Textnachricht lesen – sogar auf meiner AppleWatch, abhören kann ich diese Nachrichten nicht. Zu laut in der Umgebung, zu unhöflich oder es dauert mir einfach zu lange.

Und dann sind schon wieder andere Nachrichten eingegangen und ich vergesse die Sprachnachricht. 

Also: Text first – please!

Glaubensbekenntnis für Kinder

Das Glaubensbekenntnis in dieser Form ist so schön verständlich und drückt in einfachen Worten soviel Gefühl aus. 

Achtung: auch für Erwachsene geeignet.

Ich glaube an Gott.

Ich darf ihn Vater nennen.
Er hat die Welt erschaffen und regiert sie.
Alles, was geschieht, geschieht nach seinem Willen.
Auch in meinem Leben.
Deshalb vertraue ich ihm, auch wenn ich nicht alles verstehe.
Denn ich weiß: er hat mich lieb.

Ich glaube an Jesus Christus.

Er ist Gottes Sohn und mein Heiland.
An meiner Stelle nimmt er die Strafe für alle meine Sünden auf sich.
Ihm darf ich sagen, was mich bedrückt.
Er versteht alle meine Sorgen.
Ich weiß: er hat mich lieb.

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Er ist Gottes gute Kraft in meinem Leben.
Er hilft mir glauben.
Er hilft mir beten.
Er hilft mir gegen das Böse.
Durch ihn weiß ich: Ich bin Gottes Kind.

Amen

Im Urlaub wieder einen Fehler gemacht

Da sitzt man in lauen Sommerabenden mit einer befreundeten Familie am Esstisch und lässt es sich gut gehen. Dann sagt einer nach dem Essen in die Runde „… wie Gott in Frankreich“. Hm, Frankreich denke ich, stimmt. Wie Gott? Der das gesagt hat, ist gar kein Christ. Er ist Atheist. Ich sage nichts. An einem anderen Abend, diskutieren wir mit zwei 15-jährigen Teenagern. Es wird lauter und es geht hin und her. Die beiden sind in Diskussionen richtig, richtig gut. Keine Kinder mehr. Stürmische Erwachsenendiskussion. Es geht um Interessen und um Egoismus. Ich höre zu. Gute Haltung obwohl auch diese beiden mit Gott und Kirche nichts im Sinn haben.

Ich bringe den Begriff der „Absichtslosigkeit“ in die Diskussion und da es mich selbst so begeistert, begründe ich das auch gleich vollmundig mit der Liebe Gottes. Puh. Okay, die mir entgegengebrachte Aussage, „das ist doch Schwachsinn“ habe ich dann doch der jugendlichen Diskussionskultur zugeschrieben und nicht übel genommen. Im Eifer kann das bei so jungen Menschen schon mal passieren.

Und was habe ich falsch gemnacht?

Am nächsten Morgen war mir schon klar, dass ich mich äußerst ungeschickt angestellt hatte. Zuhause angekommen lass ich in einem Blog-Beitrag „Valerie und der Priester“ von Valerie Schönian sehr gute Tipps, die ich vor dem Urlaub hätte lesen sollen. Habe ich aber nicht. 

Bitte weiterlesen … klingt verrückt