Sprachnachrichten

Immer wieder bekomme ich Sprachnachrichten via WhatsApp oder als iMessage. Tja und dann bin ich im Meeting, an einer lauten Straße oder im Coffee Shop. Ich kann dort zwar schnell eine Textnachricht lesen – sogar auf meiner AppleWatch, abhören kann ich diese Nachrichten nicht. Zu laut in der Umgebung, zu unhöflich oder es dauert mir einfach zu lange.

Und dann sind schon wieder andere Nachrichten eingegangen und ich vergesse die Sprachnachricht. 

Also: Text first – please!

Ein Jahr Hund

Liebe Sabine, liebe Josephine,

heute vor einem Jahr haben wir gespannt auf euren Blog geschaut und die ersten Geburtsmeldungen mit großer Freude verfolgt. Dann gab es eine lange Pause. Ohje dachte ich. Ihr hattet angstvolle Stunden und habt, mit der Mama und um sie und die nachfolgenden Welpen, gebangt. Und auch wir waren in Unruhe.

Das ist schon ein Jahr her. Puh!

Ihr habt uns mit unserer Feline einen so wunderbaren Hund beschert! Sie hat einen tollen Charakter, ist schlau und hat schon so viel gelernt. Sie bereichert unser Leben dermaßen und das jeden Tag.

Mittlerweile ist es nicht mehr anstrengend, sie mit ins Büro zu nehmen. Die Nächte sind auch nicht mehr unterbrochen und sie steht morgens als letzte auf. Auch am Wochenende 🙂

Wir lieben sie einfach sehr und sie zeigt uns das auch! 

Wir danken euch immer noch für diesen lieben Hund!

Eine E-Mail an die Züchterinnen Sabine und Josephine von wilmas-wunder zum 29. Oktober 2018, dem 1. Geburtstag unserer Feline.


Glaubensbekenntnis für Kinder

Das Glaubensbekenntnis in dieser Form ist so schön verständlich und drückt in einfachen Worten soviel Gefühl aus. 

Achtung: auch für Erwachsene geeignet.

Ich glaube an Gott.

Ich darf ihn Vater nennen.
Er hat die Welt erschaffen und regiert sie.
Alles, was geschieht, geschieht nach seinem Willen.
Auch in meinem Leben.
Deshalb vertraue ich ihm, auch wenn ich nicht alles verstehe.
Denn ich weiß: er hat mich lieb.

Ich glaube an Jesus Christus.

Er ist Gottes Sohn und mein Heiland.
An meiner Stelle nimmt er die Strafe für alle meine Sünden auf sich.
Ihm darf ich sagen, was mich bedrückt.
Er versteht alle meine Sorgen.
Ich weiß: er hat mich lieb.

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Er ist Gottes gute Kraft in meinem Leben.
Er hilft mir glauben.
Er hilft mir beten.
Er hilft mir gegen das Böse.
Durch ihn weiß ich: Ich bin Gottes Kind.

Amen

Im Urlaub wieder einen Fehler gemacht

Da sitzt man in lauen Sommerabenden mit einer befreundeten Familie am Esstisch und lässt es sich gut gehen. Dann sagt einer nach dem Essen in die Runde „… wie Gott in Frankreich“. Hm, Frankreich denke ich, stimmt. Wie Gott? Der das gesagt hat, ist gar kein Christ. Er ist Atheist. Ich sage nichts. An einem anderen Abend, diskutieren wir mit zwei 15-jährigen Teenagern. Es wird lauter und es geht hin und her. Die beiden sind in Diskussionen richtig, richtig gut. Keine Kinder mehr. Stürmische Erwachsenendiskussion. Es geht um Interessen und um Egoismus. Ich höre zu. Gute Haltung obwohl auch diese beiden mit Gott und Kirche nichts im Sinn haben.

Ich bringe den Begriff der „Absichtslosigkeit“ in die Diskussion und da es mich selbst so begeistert, begründe ich das auch gleich vollmundig mit der Liebe Gottes. Puh. Okay, die mir entgegengebrachte Aussage, „das ist doch Schwachsinn“ habe ich dann doch der jugendlichen Diskussionskultur zugeschrieben und nicht übel genommen. Im Eifer kann das bei so jungen Menschen schon mal passieren.

Und wo lag der Fehler?

Am nächsten Morgen war mir schon klar, dass ich mich äußerst ungeschickt angestellt hatte. Zuhause angekommen lass ich in einem Blog-Beitrag „Valerie und der Priester“ von Valerie Schönian sehr gute Tipps, die ich vor dem Urlaub hätte lesen sollen. Habe ich aber nicht. 

Bitte weiterlesen … klingt verrückt

Vor dem Essen ein Tischgebet

Es ist ein bisschen aus der Mode gekommen. Und das ist sehr, sehr freundlich formuliert. In meinem Leben haben Tischgebete, also kurze Gebete, bevor die bereits auf dem Tisch stehenden Speisen angerührt werden, keine große Rolle gespielt. Gebete sehr wohl, aber vor dem Essen habe ich mir die Zeit dafür nicht genommen.

Vor einigen Wochen haben wir am Arbeitsplatz zur Mittagszeit immer wieder interne und externe Gäste, mit denen wir ein Gespräch führen und dabei eine Kleinigkeit essen. Und seitdem spricht einer aus der Runde ein Tischgebet. … da kommt noch mehr

So ein Hund ist ja auch nur ein Mensch

Das kleine Hundemädchen Feline muss ab und zu unter die Dusche. Ihr Fell ist voll mit Blüten und Dingen, die die Natur so hergibt. Also, ab in die Wanne, Handbrause, Hundeshampoo (was es alles so gibt?) und los gehts. Sie hält ganz still, bewegt nur den Kopf, wenn das Wasser durch ihr Gesicht läuft. Dann kommt das große Handtuch und sie läßt sich ganz friedlich abtrocknen und rubbeln. Sobald das Handtuch weg ist, kommt das obligatorische Schütteln, das ohne große Folgen bleibt, wenn gut abgetrocknet wurde.

Aber dann gehts richtig los. Feline stürzt aus dem Badezimmer, die Treppe runter und springt in ihr Körbchen im Wohnzimmer –  als sei ein großes Ungeheuer hinter ihr her. Dort angekommen kommt es zu einem Wutanfall, in dem sich die gesamte eingesparte Energie entlädt. Nach ein paar Minuten ist der Anfall vorbei.

Und das ist so süß, dass ich sie täglich duschen könnte – mindestens.

Was ist eigentlich „Digitale Kirche“ (#digitalekirche)?

Wir kennen unsere Kirchen als Häuser mit Turm in denen wir gemeinsam feiern: Neben Taufen, Konfirmationen, Hochzeiten und Trauerfeiern sind die wöchentlichen Gottesdienste die hauptsächliche Veranstaltung

Verkündigung auch woanders

Gottes Wort wird aber nicht nur in unserer Kirche verkündet, sondern auch in anderen Räumen. Zum Beispiel in Senioreneinrichtungen, Kitas, in besonderen Räumen an großen Bahnhöfen, Flughäfen und manchmal auch unter freiem Himmel. Und natürlich auch im Internet. Gottes Wort wird nicht nur von der Kanzel verkündet und die Lobpreisung des Herrn nicht nur durch gemeinsam gesungene Lieder. Es gibt viel mehr. Viel mehr Vielfalt.

Es gibt auch noch viel mehr zu lesen 🙂

Jugendweihe & Wissenschaftlicher Materialismus

Am langen Pfingstwochenende war ich zu einer Jugendweihe eingeladen. Zu meiner ersten Jugendweihe. Die gab es nicht nur in der DDR. Entstanden aus der Arbeiterbewegung – damals als Gegenveranstaltung zur Konfirmation (oder Kommunion) – um Jugendlichen aus Familien, die mit einer Religion nichts zu tun haben wollten, einen Übergang ins Erwachsenenleben festlich zu gestalten. In der heutigen Festschrift werden diese Familien als „religionsfrei“ bezeichnet. Soweit so gut! Jeder Mensch darf entscheiden, ob mit oder ohne Religion. Die Jugendweihe bezieht sich dabei auf den wissenschaftlichen Materialismus.

Bewusstsein nur durch Materie?

Der Materialismus geht davon aus, dass alles was in der Welt passiert, auf Materie zurückführt werden kann. Das soll sogar für Gedanken und Gefühle oder das Bewusstsein gelten. Gott hat da gar keinen Platz. Oder doch?  Er wird nicht genannt und wo doch, wird er verneint. Wissenschaft erscheint mir manchmal merkwürdig.

In der Literatur gilt als Gegenbegriff zum Materialismus der Idealismus, was mich nun doch sehr überrascht. Arbeiterbewegung ohne Idealismus? Erwachsen werden ohne Ideale? Wahrscheinlich ist der Umkehrschluss nicht zulässig.

Gerne weiterlesen …

HSV – 2. Liga

Liebe Freunde, nun ist der HSV endlich dort, wo viele von euch ihn schon sehr lange haben wollten. Und ja, es stimmt tatsächlich: Das ist berechtigt, selbst verschuldet und somit mehr als verdient. Leider. Schade.

2. Liga

Letztlich hat nahezu jeder andere Verein das schon mal erlebt oder kommt daher. Grundsätzlich ist das also keine Schande und ganz ehrlich, mich hat dieser Zusatz „Dino“ der Bundesliga immer gestört. Und das Viech fand ich megadoof. Vielleicht ist mit dem Maskottchen nun endlich schluss. Ich hoffe es!

Innensicht – wir als HSV-Fans

Kennt ihr das? Ihr seid mit einem Umstand in eurer Familie oder in der Hier rollt der Ball weiter

Taufspruch wiedergefunden

Ach wie schön, beim Aufräumen  habe ich meine Taufurkunde gefunden.

Mein Taufspruch (1963*)

Seid fröhlich in Hoffnung,
geduldig in Trübsal,
haltet an am Gebet.

Heute, also in der neuen Fassung der Lutherbibel 2017, wird die Stelle so wiedergegeben:

Seid fröhlich in Hoffnung,
geduldig in Trübsal,
beharrlich im Gebet.

(Römer 12,12)

*  Zur Taufe war ich tatsächlich kein Säugling mehr. Ich hatte die Taufe meinen Eltern abgerungen und meine Mutter ist deswegen extra in die evangelische Kirche eingetreten.

Digitale Schule

Überall ist das Wort Digitalisierung zu hören. In der Politik, in der Arbeitswelt und auch an  Schulen kann es nicht vorbeigehen. Was bedeutet Digitalisierung in der Schule?

Digitalisierung hat nicht nur etwas mit einem kompetenten Umgang mit technischen Geräten und dem Internet zu tun, sie stärkt auch die Verantwortung. Verantwortung für die persönlichen Daten, für die Nutzung sozialer Netzwerke, eigene Fotos und somit das gesellschaftliche Miteinander.

Letztlich bereitet ein entsprechender Unterricht auf eine Umwelt vor, die diesen Weg bereits begonnen hat. In der Arbeitswelt, in der Kultur und im privaten Leben. Und eben auch in der Schule, wenn SchülerInnen, LehrerInnen, Eltern und Schulleitung gemeinsam die Aufgabe angehen. Von der Bundesregierung und dem Hamburger Senat soll das ja gefördert werden.

Es soll aber nicht nur um die Beschaffung und Nutzung technischer Geräte und WLAN gehen. „Digitale Schule“ ist die Vernetzung von ganz normalem Unterrichtsstoff mit einer modernen technischen Infrastruktur.

 

Abendmahl-Schulung

Was für ein Abend. Jede Menge Spiritualität. Aber nicht nur.

Theologische Hintergründe, praktische Übungen.  Diskussionen über Heilige. Gespräche über die Unterschiede des Abendmahls bei uns Lutheranern gegenüber den katholischen Schwestern und Brüdern und den Reformierten. Sehr Interessant: Wandlung vs. Symbol und bei uns Jesus Anwesenheit. Durch das Brot und den Kelch erinnern wir an und erneuern den Bund mit Gott.

Spendeworte …

Best Practice

Die Nordkirche Hamburg hat heute im Ökumenischen Forum HafenCity unter dem Motto „Get Together – Social Media & Best Practice“ zu einer Veranstaltung geladen und ich durfte als Referent über Facebook für Gemeinden sprechen. Das hat mir Spaß gemacht und die Beiträge der anderen ReferentInnen haben mich inspiriert (#digitalekirche, #digitalstrategie).

glücklich und ausgelassen

Meine Nichte hat Geburtstag und – abgesehen davon, dass ich nur kurz bei ihr sein konnte – hat sie mir Fotos vom Abend der spontanen Party geschickt – die zeigen, wie glücklich und ausgelassen sie war.

„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.“

Jahreslosung 2018, Offenbarung 21,6.

Störungsmeldung! Gott liegt voll daneben: Umsonst? Umsonst gibt es nichts, nicht einmal den Tod. Unsere Welt funktioniert anders: Geschenke umsonst zu verteilen ist ungerecht. Es kriegen ja nicht alle vom lebendigen Wasser. Leistung muss belohnt werden, statt etwas umsonst zu verteilen. Selbstoptimierung ist angesagt, dann läuft es. Das Hamsterrad muss sich doch wenigstens lohnen!

Die Botschaft vom „lebendigen Wasser umsonst“ stört unsere Logik. Der Markt heilt sich doch selbst. „„Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.““ weiterlesen

Das 21. Jahrhundert

Ich hörte einen Radiobeitrag über Schulen, in denen es eine gute Ausstattung mit Medien gibt. Eine Schülerin (7. Klasse) zählte die Dinge auf, die im Unterrichtsraum vorhanden sind. Und: „… aber unsere Lehrerin nutzt das gar nicht. Ich glaube, die kennt sich überhaupt nicht damit aus“.

Nur 25 Prozent der LehrerInnen befürworten den Einsatz von Medien (z.B. eines Smartboards) im Unterricht. Und nur jede siebte LehrerIn kennt sich damit aus. Die Fortbildung ist übrigens freiwillig. Und so bilden wir die Menschen im und für das 21. Jahrhundert aus.

„Das 21. Jahrhundert“ weiterlesen

Feline Flöckchen

Seit mehr als einem Jahr überlegen wir immer wieder. Und immer wieder entgleitet uns eine Idee. Dann ist sie wieder da und es wird beraten.

Ein Hund muss her

Unsere Familie möchten wir gern mit einem Hund ergänzen und das neue Familienmitglied soll es bei uns gut haben. Ein allergiefreundlicher Hund muss es sein. Und nicht so groß. Die Größe liegt auch an dem „Plastiktüten-Thema“. Sie wissen schon und ich gehe darauf nicht weiter ein. Wat mutt – dat mutt.

Wer wird mit dem Hund Gassi gehen? Ich, ich, nein ich. Okay – in der Realität also ich. Jedenfalls morgens ganz früh, bei Schietweder sowieso. Also eigentlich immer. Es sei denn, es möchte mal jemand unbedingt. Na gut, ich will das ja auch.

„Feline Flöckchen“ weiterlesen

Obdachlosen Geld geben?

Bislang gehörte ich zu denen, die gerne und viel gegeben haben. „Haben sie etwas Geld für mich?“ Und schon hatte ich einen oder zwei Euro aus meiner Hosentasche geholt, die in die Hand oder den Becher des Obdachlosen wechselte.

Heute sehe ich das differenziert

Die üblichen Kontakte, die ich zu obdachlosen Menschen hatte, waren „Sekundenbeziehungen“.

  • Frage.
  • Geld gegeben.
  • Tschüs.

Ich arbeite in einem Ladenbüro in der Hamburger Innenstadt. Der Blick fällt direkt auf einen großen Platz. Hier wohnt ein Mensch. Er ist obdachlos. Nennen wir ihn Paul.

„Obdachlosen Geld geben?“ weiterlesen

#instakirche

Fotografieren ist schon schön. Fotografieren in der Gruppe und die Fotos just in time auf Instagram hochladen, ist ein Event der besonderen Art! Und wenn das dann auch noch in Kirchen stattfindet …

Hier gibts den Sound dazu…

#instawalk #instapetripauli #instachurch #ndkh16 #kirchehamburg #welovehh #bergedorf #hamburg #erzbistumhamburg #kirchennacht #instamariendom #instakirche #kirche #mariendom

 

Ein Text berührt …

Einige Texte haben es in sich. Und wie.

An einem Freitagnachmittag hatte ich zu Hause Besuch unseres Pastors aus der Kirchengemeinde St. Petri und Pauli zu Bergedorf. Wir nahmen auf dem Balkon in der Nachmittagssonne platz. In dem eineinhalbstündigen Gespräch hatten wir persönliche und theologische Themen. Ein sehr, sehr gutes Gespräch, das bei mir noch viele Tage nachwirkt.

„Ein Text berührt …“ weiterlesen

Drei Sätze …

In den letzten Tagen habe ich so tolle Sätze gelesen. Leider nicht von mir. Manchmal stöbere ich in alten E-Mails oder Präsentationen und wundere mich dann über die Beschreibungen, einzelne Formulierungen, die ich damals gewählt habe. Nicht alles erfreut mich heute noch. Manchmal schon. Ich schweife ab.

Satz Eins

"Wenn alles, was ein Unternehmen an Wert besitzt, jeden Abend nach Hause geht, ist eine andere Art der Zusammenarbeit zwischen Management und Belegschaft erforderlich."

Der Satz fordert doch heraus und er passt bestens zu meinem „Drei Sätze …“ weiterlesen

Rassistische Freunde

Ich habe Freunde. Nun, das ist noch nicht das Problem. Zum Problem wird es, da ich erkenne, dass es sich um Rassisten handelt. Nein, keine dumpfen Nazis oder so genannte „deutsche Patrioten“.  Genau das „Deutsch“ ist das Problem. Scheinbar. Offensichtlich.

„Rassistische Freunde“ weiterlesen

Diese eine Gehirnzelle

Historisch soll die Erbfeindschaft zwischen Bremen und Hamburg sein. Klar, Kaufleute, Häfen im Wettbewerb, Hanse. Das ist Konkurrenz. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, es konnte früher auch die Existenz kosten. Das Überleben.

Aber heute? Erbfeindschaft im Fußball? Zwei Mannschaften aus Norddeutschland? „Diese eine Gehirnzelle“ weiterlesen

„Hut ab, ich könnte das ja nicht“ Appell und Motivation

Ich möchte auf einen erstklassig geschriebenen Text aufmerksam machen, den ich in einem Blog gefunden habe. Die Überschrift „Hut ab, ich könnte das ja nicht“ hat mich sofort neugierig gemacht. Der kurze Text befasst sich mit den eigenen Erlebnissen einer Bloggerin, die sich in einer Senioren-Residenz ehrenamtlich engagiert.

Besonders fasziniert mich, neben der perfekt eingesetzten „„Hut ab, ich könnte das ja nicht“ Appell und Motivation“ weiterlesen

Apropos Träume

Am Freitag (7. März 2014) habe ich zwei Männer in Delmenhorst besucht. Die haben vor zwei oder drei Jahren ihren sicheren Job, eine Lebensstellung, unkündbar, bis zur Rente, aufgegeben. Nicht einfach so. Ein Traum stand an.

Während eines Sommerurlaubes gab es schon die erste konkretere Idee. Auch ein Name war gefunden. Ein Grundstück. Eine „Apropos Träume“ weiterlesen