Havanna

Seit mehr als einem Jahr überlegen wir immer wieder. Und immer wieder entgleitet uns eine Idee. Dann ist sie wieder da und es wird beraten.

Ein Hund muss her

Unsere Familie möchten wir gern mit einem Hund ergänzen und das neue Familienmitglied soll es bei uns gut haben. Ein allergiefreundlicher Hund muss es sein. Und nicht so groß. Die Größe liegt auch an dem „Plastiktüten-Thema“. Sie wissen schon und ich gehe darauf nicht weiter ein. Wat mutt – dat mutt.

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Obdachlosen Geld geben?

Bislang gehörte ich zu denen, die gerne und viel gegeben haben. „Haben sie etwas Geld für mich?“ Und schon hatte ich einen oder zwei Euro aus meiner Hosentasche geholt, die in die Hand oder den Becher des Obdachlosen wechselte.

Heute sehe ich das differenziert

Die üblichen Kontakte, die ich zu obdachlosen Menschen hatte, waren „Sekundenbeziehungen“.

  • Frage.
  • Geld gegeben.
  • Tschüs.

Ich arbeite in einem Ladenbüro in der Hamburger Innenstadt. Der Blick fällt direkt auf einen großen Platz. Hier wohnt ein Mensch. Er ist obdachlos. Nennen wir ihn Paul.

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#instakirche

Fotografieren ist schon schön. Fotografieren in der Gruppe und die Fotos just in time auf Instagram hochladen, ist ein Event der besonderen Art! Und wenn das dann auch noch in Kirchen stattfindet …

Hier gibts den Sound dazu…

#instawalk #instapetripauli #instachurch #ndkh16 #kirchehamburg #welovehh #bergedorf #hamburg #erzbistumhamburg #kirchennacht #instamariendom #instakirche #kirche #mariendom

 

Ein Text berührt …

Einige Texte haben es in sich. Und wie.

An einem Freitagnachmittag hatte ich zu Hause Besuch unseres Pastors aus der Kirchengemeinde St. Petri und Pauli zu Bergedorf. Wir nahmen auf dem Balkon in der Nachmittagssonne platz. In dem eineinhalbstündigen Gespräch hatten wir persönliche und theologische Themen. Ein sehr, sehr gutes Gespräch, das bei mir noch viele Tage nachwirkt.

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Drei Sätze …

In den letzten Tagen habe ich so tolle Sätze gelesen. Leider nicht von mir. Manchmal stöbere ich in alten E-Mails oder Präsentationen und wundere mich dann über die Beschreibungen, einzelne Formulierungen, die ich damals gewählt habe. Nicht alles erfreut mich heute noch. Manchmal schon. Ich schweife ab.

Satz Eins

"Wenn alles, was ein Unternehmen an Wert besitzt, jeden Abend nach Hause geht, ist eine andere Art der Zusammenarbeit zwischen Management und Belegschaft erforderlich."

Der Satz fordert doch heraus und er passt bestens zu meinem „Drei Sätze …“ weiterlesen

Diese eine Gehirnzelle

Historisch soll die Erbfeindschaft zwischen Bremen und Hamburg sein. Klar, Kaufleute, Häfen im Wettbewerb, Hanse. Das ist Konkurrenz. Konkurrenz belebt nicht nur das Geschäft, es konnte früher auch die Existenz kosten. Das Überleben.

Aber heute? Erbfeindschaft im Fußball? Zwei Mannschaften aus Norddeutschland? „Diese eine Gehirnzelle“ weiterlesen

„Hut ab, ich könnte das ja nicht“ Appell und Motivation

Ich möchte auf einen erstklassig geschriebenen Text aufmerksam machen, den ich in einem Blog gefunden habe. Die Überschrift „Hut ab, ich könnte das ja nicht“ hat mich sofort neugierig gemacht. Der kurze Text befasst sich mit den eigenen Erlebnissen einer Bloggerin, die sich in einer Senioren-Residenz ehrenamtlich engagiert.

Besonders fasziniert mich, neben der perfekt eingesetzten „„Hut ab, ich könnte das ja nicht“ Appell und Motivation“ weiterlesen

Apropos Träume

Am Freitag (7. März 2014) habe ich zwei Männer in Delmenhorst besucht. Die haben vor zwei oder drei Jahren ihren sicheren Job, eine Lebensstellung, unkündbar, bis zur Rente, aufgegeben. Nicht einfach so. Ein Traum stand an.

Während eines Sommerurlaubes gab es schon die erste konkretere Idee. Auch ein Name war gefunden. Ein Grundstück. Eine „Apropos Träume“ weiterlesen

Ich bekomme immer wieder Angst

Angst zu haben ist eigentlich gar nicht so schlimm. Die Angst wird mich nicht überwältigen. Sie wird mich nicht krankmachen. Sie wird mich nicht verstummen lassen. Die Angst macht mich aufmerksamer. Sehr viel aufmerksamer. Sie festigt auf gewisse Weise meinen eigenen Charakter. Hoffe ich. Sie stärkt meinen Glauben an das Gute. Das ist naiv. Ich weiß das. Aber es gefällt mir. Das heißt ja nicht blöd. Ich bin nicht blöd. Nur meine Antennen warnen mich.

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